Verantwortlich dafür, dass die Paprika heute auf unserem Speiseplan steht, ist kein geringerer als Christoph Kolumbus. Denn er brachte sie bei seinen Reisen von Mittel- und Südamerika nach Europa. Dass wir bei der Paprika von Schoten sprechen ist nicht ganz korrekt, denn botanisch betrachtet handelt es sich interessanterweise um eine Beere.
Die Farbe der Paprika spiegeln den Reifegrad wieder. Das heißt, jede Paprika ist zuerst grün und wird dann entweder rot, gelb oder orange, je nach Sorte. Je reifer sie sind, desto süßer werden sie. Die Grünen werden demnach unreif, die Gelben und Roten hingegen geerntet, wenn sie ihre sortentypische Farbe eingenommen haben. Der Geschmack der Paprika ist zum großen Teil auf ein ätherisches Öl zurückzuführen, die milde Schärfe auf den Stoff Capsaicin.